DIE 5. HIMMELSRICHTUNG // Neue Wege für die Kunst // präsentiert vom no-art-forum    
Berlin // 24. September bis 31. Oktober 2004    
   
     
     
 
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Dodo Adden Der in Wolfsburg geborene Gestalter Dodo Adden war bereits Skateboardmeister, Schlagzeuger, Schauspieler und Dekorateur bei den Rolling Stones, bevor er sich der Bildenden Kunst zugewandt hat. "Als Künstler bewege ich mich im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Chaos, Mikro-und Makro-Kosmos, Oberfläche, Inhalten und Hintergründen", sagt Adden, der in Hamburg lebt und arbeitet. Er versteht seine Kunst als gesamtkommunikatives Werk und er arbeitet mit verschiedenen Techniken und Materialien.

 
 

Elmar Brune "In guten Zeiten fühlst Du Dich eins mit Allem. In den schlechten Zeiten fühlst Du Dich alleine und versuchst davon nicht erdrückt zu werden. Ich denke, besser und präziser kann ich meine Bilder nicht umschreiben." Elmar Brune zeigt mit seinen Bildern die Spannung zwischen Normalität und Wahnsinn - sowie die Tatsache, dass beide Seiten zu unserer Realität gehören. (Oder haben Sie schon einmal einen Gedanken gesehen?)

 
 

Kiddy Citny "Kunst als höchste Form der Kommunikation hat den Auftrag eine möglichst breite Masse zu erreichen". Frei nach diesem Motto bemalte Citny schon 1985 die West-Berliner Mauer. Seit ihrem Fall werden seine Mauersegmente als künstlerisch-historische Dokumente gehandelt und befinden sich heute in internationalen Sammlungen und Museen (MOMA/NYC, Berlin Museum). "Der Mensch ist der Mittelpunkt der Welt, das Herz der Mittelpunkt des Menschen."

 
 

Katharina Eitzmann (rauschengel) Mediendesignerin Katharina Eitzmann (Codename "rauschengel") kombiniert in ihren Werken grafische und plastische Arbeiten. Zur Finissage der Ausstellung "Die 5. Himmelsrichtung" begab sie sich bei der Arbeit auf der elektronischen Tafel ("eChalk") in ein komplett neuartiges Medium.

 
 

Annika Grottke (annimade) Die Illustratorin und Kalligrafin Annika Grottke wurde 1981 in Berlin geboren; hier lebt sie auch und arbeitet unter dem Künstlernamen "annimade". Kunstdesign in Kombination mit chinesischer Kaligraphie ergeben den typischen "annimade-Look". In der "5. Himmelsrichtung" zeigte sie die zwei Kaligraphie-Arbeiten "Blütendurf" und "Frühlingserwachen".

 
 

Michael Douglas Hawk Der Videoartist Michael Douglas Hawk arbeitet seit 1986 an dem Thema "Identität". Im Rahmenprogramm der "5. Himmelsrichtung" zeigte er zwei unterschiedliche Projekte: Mit "videovoodoo" erzeugt Hawk digitale Skulpturen und Klangfarben und erzählt Geschichten zum Träumen und Denken. "NATURAL MAGIC": entführt den Betrachter in (T)Räume und meditative Naturwelten voller Magie.

 
 

Antonio Máro Unzählige Ausstellungen haben Antonio Máro weltweit bekannt gemacht: u.a. Suermondi-Ludwig-Museum in Aachen, Museum der Miami University in Oxfort / Oh, USA, Dali-Museum in St. Petersburg, Fla USA und viele andere. Máro wurde 1928 in Catacaos (Peru) geboren und ist in Limaaufgewachsen. Der Künstler lebt seit 1980 in Deutschland und Belgien. Máro war bei der Ausstellung "Die 5. Himmelsrichtung" durch eine Kooperation mit der Agentur "Art und Management" im Kunsthof Berlin vertreten.

 
 

Susann Pfeiffer Die Fotografin mag es gern morbide. Mal blutig rot, mal träumerisch verschwommen setzt, stellt, legt sie ihr Lieblings-Objekt in Pose. Mal allein, mal mit mehreren ihrer Art, bannt die Künstlerin ihre Modelle auf teils metergroße Leinwände. Es sind Barbie-Puppen, Pixel für Pixel. Die Puppen kommen in die Tiefkühltruhe, werden ins kalte Wasser geworfen, der Schädel wird rasiert oder in rote Farbe getaucht. Verzerrte, verschwommene Bilder, surreal und gerade deshalb sind sie fesselnd. Und verzaubern.

 
 

Herman Reichold In seinem farbenfrohen Stil bringt der Paderborner Maler vor allem die schönen und bunten Seiten des täglichen Lebens zum Ausdruck und auf die Leinwand. Mit der Ausstellung "Herman in Berlin" brachte Herman Reichold seine Bilder zum ersten mal in die Hauptstadt. Für "Die 5. Himmelsrichtung" zeigte Herman mit hohem Wiedererkennungswert ausgesuchte Motive von Orten und Städten aus der ganzen Welt.

 
 

Michaele Rominger (mica) Sie lebt und arbeitet in Berlin unter dem Label "micadesign". Geboren wurde die Designerin und Medien-Künstlerin 1977 in Reutlingen, u.a. studierte sie am Cleveland Institute of Art und arbeitet an unterschiedlichsten Projekten auf der Leinwand, im Internet und überall dazwischen. Für "Die 5. Himmelsrichtung" hat mica zusammen mit Kiddy Citny die Installation "Liebe im Quadrat - Last Exit" entworfen.

 
   

Michael Strogies Der Krefelder Künstler arbeitet seit vielen Jahren als Cartoonist, Trickfilmer und Maler. Fanden diese drei Gattungen anfangs getrennt voneinander ihren Ausdruck, so scheinen sie sich in der letzten Zeit gegeneinander zu beeinflussen und zu durchdringen. Auftragsarbeiten werden zu freien Projekten sowie umgekehrt. In der Ausstellung "Die 5. Himmelsrichtung" präsentierte er die Serie "8 Bildnisse Hayat".

 
     
   

Jana Urania Die Deutsch-Engländerin Jana Urania tanzte und malte bereits als Kind. Die Tochter einer Opernsängerin, aufgewachsen im Theater, äußerte mit 5 Jahren den Berufswunsch entweder Primaballerina, Malerin oder „Negerin“ zu werden. In „Die 5. Himmelsrichtung“ zeigte sie mit „dance and movements – Hommage an Chandra Lekha“, die Bewegung und Schönheit des Tanzes in einem zweidimensionalen Medium.

 
     
     

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